Ruins of Castle Hanstein near Bornhagen, Germany

Visiting the ruins of Hanstein takes us back to medieval times - Castle Hanstein near Bornhagen, Germany in 2012 More »

Vietnam War protestors demonstrate - Wichita, KS, 1967.

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Solingen, Germany after the bombing, November 1944. - Stadtarchiv Solingen

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My grandmother Grete with her sisters in the early 1920s in Germany.

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B17 Bomber above German Airfield in WWII

U.S. Bomber flies above German airfield in WWII. More »

 

Category Archives: Solingen

Four Weeks Until Release of My New WWII Novel

WWII book cover by annette oppenlanderIf you read ‘Surviving the Fatherland,’ you will likely enjoy ‘When They Made Us Leave,’ the new WWII novel that I based on true-life accounts of participants in Hitler’s youth evacuation program. It is a love story, a historical adventure, and like ‘Surviving the Fatherland’ provides a glimpse of German civilian life during the war—through the eyes of two teens.

Aside from reading many books that contained snippets of eyewitness reports, I went into Solingen’s city archives, in particular school administration records. There were few. Likely because the city was heavily bombed in November 1944 and many records did not survive.

I did discover a letter from a teacher who in 1941 accompanied a class of students to Johannisbad, a town 100 kilometers south of Leipzig in former East Germany, only to learn that nothing had been prepared. There were no beds, no food and nobody knew they were coming. Many situations and scenarios in the novel are based on these types of records.

Compared to ‘Surviving the Fatherland’ which contains some sexual content, ‘When They Made us Leave’ offers only mild sexual references. In other words this new novel is ‘safe’ to read for even young teens. It would also make an excellent resource for German history lessons.

Especially because little to nothing is known about this program in the U.S. Maybe because all the remaining resources and books are in German, and not only are eyewitnesses few and far between, but the children of WWII are dying out. And with them vanish their stories.

Read more about ‘When They Made Us Leave’ on my dedicated book page.

New Cover

My designer decided to create a second cover which I found even more poignant than the first. I envision it to be Hilda, waiting for Peter, looking so forlorn and cold in the desolate landscape of her bombed hometown. It somehow represents some of the yearning she experiences in the story. I love it and I hope you do too!

Pre-Order Now

The Kindle edition of ‘When They Made Us Leave’ is available on Amazon now. Paperback will soon be ready as well.

Next Reading/Nächste Lesung

Wo: ElkeS-Art-Salon, Julius-Raschdorff-Straße 63, 40595 Düsseldorf

Wann: Samstag, 9. November 2019 um 19 Uhr (Einlass ab 18.45 Uhr), Eintritt 15,- € inclusive Buffet und Getränke, Karten sind im Vorverkauf erhältlich, Tel. 0211-7052556

Thema: “So ein Donnerwetter” Moderation Kay Ganahl und Elke Seifert

Was für eine Woche!

title of WWII bookJa, jetzt ist es endlich soweit. Das Buch, an dem ich hier und da 17 Jahre gearbeitet habe, ist endlich fertig. Vaterland, wo bist du, der biografische Roman meiner Eltern als Kriegskinder ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.

Anfänge

Als ich 2002 meine Eltern zum Thema Zweiter Weltkrieg befragte, erfuhr ich so einige verrückte Dinge über ihre Kindheit, Jugend und erste Liebe. Damals hatte ich vor, diese Geschichten – damals noch auf Band aufgenommen – für meine eigenen Kinder zu erhalten. Irgendwann wurden aus einzelnen Teilen Kurzgeschichten bis ich im Jahr 2009 an einer längeren Schreibwerkstatt an der Indiana University teilnahm. Dort bekam ich solch positives Feedback, dass ich beschloss, alle Geschichten in ein Buch zusammenzufassen.

old man looking at book

Mein Vater bei der Übergabe ‘seines’ Buchs

Das erste Manuskript ist fertig

Anfang 2010 stand die erste Fassung. Ach, oh, wie schrecklich. Meine Schreibfähigkeiten bedurften damals noch einiger Verbesserungen. Was ich aber damals schon bemerkte war etwas Wunderbares. Ich liebte es zu schreiben. Nicht nur das. Es füllte mich aus und gab mir eine Bestimmung. Also schrieb ich fleißig weiter. Zuerst einen Jugendroman, der an einem Militärinternat stattfindet, dann eine Zeitreise Trilogie. Und immer wieder ging es an die Geschichte meiner Eltern. Ich bastelte und verwarf, schrieb neu, ordnete einmal chronologisch, dann wieder thematisch. Über die Jahre gab es mehrere Dutzend Ausführungen.

Die Ausbildung zur Autorin schreitet fort

Dazu nahm ich immer wieder an Schreibwerkstätten teil, besuchte Konferenzen, las und schrieb. Und irgendwann im Jahr 2014 wurde mir klar, dass ich das Buch endlich zu Ende führen musste. Und zum Glück hatte ich inzwischen die Fähigkeiten es so zu tun, dass der Roman den Schicksalen meiner Eltern gerecht werden konnte. Da ich zu der Zeit noch in den USA wohnte, kam der Roman, Surviving the Fatherland zunächst in englischer Sprache heraus – und war auf Anhieb erfolgreich.

Als ich dann 2017 nach Deutschland zurückkehrte, wusste ich, dass ich die deutsche Fassung schreiben wollte. Zunächst rang ich mit mir, einen Übersetzer zu arrangieren. Das fiel aber aufgrund der enormen Kosten aus. Also setzte ich mich selbst hin. Wer je ein Werk übersetzt hat, weiss wie anstrengend das ist. Es fühlt sich fast so an wie ein neues Manuskript. Nach der Fertigstellung engagierte ich Kerstin Brömer als Lektorin.

This photo shows my father, Guenter, around 1940.

Der Roman ist fertig!

Jetzt endlich nach 17 Jahren ist der deutsche Roman fertig und im Buchhandel. Letzte Woche überreichte ich meinem inzwischen 90-jährigen Vater (Bild links) ‘sein’ erstes Buch. Er hatte es in drei Tagen ausgelesen. Mit der Geschichte kamen bei ihm auch alte Traumen wieder hoch. Darüber möchte ich in einem anderen Blogpost schreiben.

Ich freue mich jedenfalls unendlich, dass er die Geschichte lesen konnte. Denn ohne ihn und meine inzwischen verstorbene Mutter (rechts) gäbe es sie nicht. Ich hoffe außerdem, das Vaterland, wo bist du? auch hier in Deutschland eine große Leserschaft findet.

Mehr Informationen zum Buch finden Sie unter Books. Ich freue mich außerdem über Ihre Kommentare und Fragen. Kontaktieren Sie mich.